© Copyright by Wolfgang Müller 2011-2017
Made in Aachen
Fotografie 2
Hobby Fotografie   Eine Geschichte über die Entwicklung der Fotografie möchte ich nicht schreiben, natürlich nicht. Denn Fachbücher über die Fotografie gibt es sicherlich eine ganze Menge. Nein, ich möchte die Fotografie aus meiner Sicht beleuchten, mit meinen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Erfahrungen. Nun, wie kommt man überhaupt zum Hobby Fotografie? Wie wahrscheinlich bei fast jedem der fotografiert ist die Entwicklung gekennzeichnet von Gelegenheitsfotos, Knipsen von Kindern, Eltern und Verwan- dten, bis hin zu wenig aussagenden Fotos. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, früher oder später, bei vorhandenem Interesse für die Fotografie, dass einem diese Art Bilder nicht mehr genügen. Man überlegt, was kann ich besser machen und wird kreativer, setzt einige Ideen um, in anspruchsvolle Fotos. Das Ganze wird natürlich mit fachlich unterstützender Literatur untermauert. Dann kommt der Zeitpunkt, ab dem sich die Kreativität mit Begeisterung für die Fotografie paart. Eine, um gute Fotos zu machen, effektive Kombination. Das Hobby Fotografie ist geboren. Vor einiger Zeit hat sich die Fotografie gewandelt und zwar von der analogen Fotografie (mit Film) zur digitalen Technik  (Speicherchip) um Fotos entstehen zu
lassen. Ich möchte mich der digitalen Fotografie widmen, denn die ist aktuell und üblich im 21.Jahrhundert. Damit verbunden sind völlig neue Möglichkeiten zur Erstellung eines Fotos, sowie neue Techniken der Nachbearbeitung von Fotos. Durch die Digitaltechnik ist die Fotografie vielfältiger und variabler geworden. Es entsteht eine neue Blickweise und Einstellung zur Fotografie. Das sollte man nutzen und die neue Technik voll ausschöpfen. Jedoch allein die Tatsache lässt nicht automatisch bessere Bilder entstehen, dazu benötigt es einige Dinge mehr. Bei mir selbst hat das digitale Zeitalter der Fotografie vor einigen Jahren auch begon- nen und zwar mit dem Kauf einer neuen Kamera, natürlich digital. Dabei habe ich mir vorher Gedanken darüber gemacht, welche Art Fotos ich machen möchte und die Möglichkeiten, die ich brauche, um diese Art Fotos machen zu können. Das Ergebnis war eine Allround-Kamera von Sony, keine Spiegelreflexkamera mit viel Schnick- Schnack. Ausschlaggebend für die Wahl waren eine gute Technik und natürliche Farben. Mit „guter Technik“ meine ich z.B. die kurze Verzögerung zur Auslösung der Aufnahme und die Auflösung, denn meine Vorstellung waren mindestens 3,2 Megapixel. Mit dieser Auflösung ist ein DIN A4 Ausdruck möglich, was für mich reichte, weil ich sowieso keine oder wenige Ausdrucke machen wollte. Zur Kamera benötigt man natürlich auch
Verändertes Foto mit Julia-Fractal
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Hobby Fotografie   Eine Geschichte über die Entwicklung der Fotografie möchte ich nicht schreiben, natürlich nicht. Denn Fachbücher über die Fotografie gibt es sicherlich eine ganze Menge. Nein, ich möchte die Fotografie aus meiner Sicht beleuchten, mit meinen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Erfahrungen. Nun, wie kommt man überhaupt zum Hobby Fotografie? Wie wahrscheinlich bei fast jedem der fotografiert ist die Entwicklung gekennzeichnet von Gelegenheitsfotos, Knipsen von Kindern, Eltern und Verwan- dten, bis hin zu wenig aussagenden Fotos. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, früher oder später, bei vorhandenem Interesse für die Fotografie, dass einem diese Art Bilder nicht mehr genügen. Man überlegt, was kann ich besser machen und wird kreativer, setzt einige Ideen um, in anspruchsvolle Fotos. Das Ganze wird natürlich mit fachlich unterstützender Literatur untermauert. Dann kommt der Zeitpunkt, ab dem sich die Kreativität mit Begeisterung für die Fotografie paart. Eine, um gute Fotos zu machen, effektive Kombination. Das Hobby Fotografie ist geboren. Vor einiger Zeit hat sich die Fotografie gewandelt und zwar von der analogen Fotografie (mit Film) zur digitalen Technik  (Speicherchip) um Fotos entstehen zu
lassen. Ich möchte mich der digitalen Fotografie widmen, denn die ist aktuell und üblich im 21.Jahrhundert. Damit verbunden sind völlig neue Möglichkeiten zur Erstellung eines Fotos, sowie neue Techniken der Nachbearbeitung von Fotos. Durch die Digitaltechnik ist die Fotografie vielfältiger und variabler geworden. Es entsteht eine neue Blickweise und Einstellung zur Fotografie. Das sollte man nutzen und die neue Technik voll ausschöpfen. Jedoch allein die Tatsache lässt nicht automatisch bessere Bilder entstehen, dazu benötigt es einige Dinge mehr. Bei mir selbst hat das digitale Zeitalter der Fotografie vor einigen Jahren auch begon- nen und zwar mit dem Kauf einer neuen Kamera, natürlich digital. Dabei habe ich mir vorher Gedanken darüber gemacht, welche Art Fotos ich machen möchte und die Möglichkeiten, die ich brauche, um diese Art Fotos machen zu können. Das Ergebnis war eine Allround-Kamera von Sony, keine Spiegelreflexkamera mit viel Schnick- Schnack. Ausschlaggebend für die Wahl waren eine gute Technik und natürliche Farben. Mit „guter Technik“ meine ich z.B. die kurze Verzögerung zur Auslösung der Aufnahme und die Auflösung, denn meine Vorstellung waren mindestens 3,2 Megapixel. Mit dieser Auflösung ist ein DIN A4 Ausdruck möglich, was für mich reichte, weil ich sowieso keine oder wenige Ausdrucke machen wollte. Zur Kamera benötigt man natürlich auch
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